UNZUFRIEDEN im JOB – und trotzdem bleibst du
UNZUFRIEDEN im JOB – und trotzdem bleibst du
Vielleicht ist es nicht einmal eine grosse Krise.
Eher etwas Leises.
Du gehst arbeiten, erledigst, funktionierst.
Und trotzdem ist da dieser Gedanke: So richtig stimmt es nicht mehr.
Und dann bleibst du trotzdem.
Weil nichts Konkretes da ist, das klarer wäre.
Weil ein Wechsel nicht einfach ist.
Oder weil du selbst noch nicht genau greifen kannst, was stattdessen sein sollte.
Und so entsteht dieser Zustand dazwischen.
Nicht richtig unzufrieden genug, um zu gehen.
Und nicht wirklich zufrieden genug, um zu bleiben.
Viele versuchen dann, schneller eine Lösung zu finden.
Eine Entscheidung. Eine Richtung. Klarheit.
Aber oft ist genau das der Punkt, an dem es nicht weitergeht.
Vielleicht beginnt es viel früher: dort, wo du überhaupt merkst, dass du dich selbst im Alltag ein Stück verloren hast – nicht dramatisch, sondern schleichend.
Und wo du wieder ernst nimmst, dass dieses „Es stimmt nicht ganz“ eine Information ist. Keine Störung.
Veränderung beginnt selten mit einer klaren Entscheidung.
Sondern damit, dass du das, was du längst weisst, nicht mehr wegdrückst.
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