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    <title>seelenspruenge</title>
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    <item>
      <title>Teil 3  #3 - Der desorganisierte Bindungsstil im Erwachsenenalter</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/teil-3-3-der-desorganisierte-bindungsstil-im-erwachsenenalter</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Der DESORGANISIERTE BINDUNGSSTIL im Erwachsenenalter
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           - Ich sehne mich nach dir – und habe Angst vor dir.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im letzten Beitrag ging es um die unsicher-ambivalente Bindung: die Sehnsucht nach Nähe und die Angst, sie zu verlieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Beim desorganisierten Bindungsmuster kommt ein schmerzhafter Widerspruch hinzu: Der Mensch, bei dem ich Geborgenheit suche, kann zugleich der Mensch sein, vor dem ich mich fürchte.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stell dir ein Kind vor, das Angst hat und zur Mutter läuft, um getröstet zu werden. Manchmal nimmt sie es liebevoll in den Arm. Ein anderes Mal reagiert sie wütend, weist es zurück oder macht ihm selbst Angst. Vielleicht ist sie unberechenbar, weil sie mit dem eigenen Leben überfordert ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Kind braucht seine Mutter. Es möchte zu ihr, um sich sicher zu fühlen – und muss zugleich damit rechnen, dass genau diese Nähe schmerzhaft wird.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wohin soll es sich wenden, wenn der Mensch, bei dem es Schutz sucht, zugleich Angst auslöst?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Solche Erfahrungen können bis ins Erwachsenenalter nachwirken. Da ist die Sehnsucht, endlich anzukommen und vertrauen zu können. Doch sobald Nähe entsteht, meldet sich womöglich Unsicherheit. Man öffnet sich und zieht sich zurück. Sehnt sich nach Verbundenheit und fühlt sich plötzlich eingeengt. Wünscht sich Liebe und rechnet gleichzeitig damit, verletzt zu werden.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Man will gehalten werden – und kann es kaum aushalten, sich wirklich fallen zu lassen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Auch der Körper spielt in diesem Bindungmuster eine bedeutende Rolle:
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Das Herz schlägt schneller, die Muskeln spannen sich an, der Atem wird flach. Manchmal fühlt man sich wie abgeschnitten von den eigenen Empfindungen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Alte Schutzreaktionen können anspringen, obwohl die heutige Situation eine andere ist.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das kann für einen selbst und für den Menschen an der eigenen Seite verwirrend und schmerzhaft sein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Doch dieses Muster ist kein persönliches Versagen und kein unabänderliches Schicksal. Was früher Schutz bieten musste, darf sich verändern. Schritt für Schritt können wir lernen, unsere Reaktionen besser zu verstehen und neue Erfahrungen mit Nähe und Vertrauen zu machen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Es geht nicht darum, sich zur Nähe zu zwingen. Sondern darum, sich selbst mit Verständnis zu begegnen und zu entdecken, dass Verbundenheit nicht zwangsläufig Gefahr bedeuten muss.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Spricht dich das an? Findest du dich in einzelnen Gedanken wieder?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Psychologische Gesprächsnachmittage begleitet mit mir als dipl. psychologische Beraterin - hier geht's zu den
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.spontacts.com/community/friendseek/appointments/VhYoBA5uCgU" target="_blank"&gt;&#xD;
      
          aktuellen Terminen
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          &amp;gt;&amp;gt;
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/Bild_Bindung.jpg" length="23141" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 15:02:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teil 3  #2 - Die unsicher-ambivalente Bindung</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/copy-of-wir-sind-bindungswesen-teil-3-von</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Die Sehnsucht nach NÄHE– und die ANGST, sie zu VERLIEREN
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was geschieht, wenn ein Kind nicht einschätzen kann, wann es Zuwendung bekommt? Wenn die Bezugsperson einmal aufmerksam und liebevoll ist, dann wieder abweisend, überfordert oder emotional nicht erreichbar?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Das Kind kann lernen: Ich muss mich anstrengen, damit du bei mir bleibst.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Ich muss deine Nähe sichern.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          So entsteht eine besondere Wachsamkeit. Das Kind beobachtet die Stimmung, sucht Zeichen von Zuwendung und reagiert empfindlich auf Distanz. Es hält stärker fest, zeigt seine Bedürfnisse deutlich und versucht, die Verbindung immer wieder herzustellen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was damals geholfen hat, Nähe nicht zu verlieren, kann im Erwachsenenleben anstrengend werden.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Menschen mit einem unsicher-ambivalenten Bindungsmuster sehnen sich häufig sehr nach Beziehung und emotionaler Nähe. Gleichzeitig fällt es ihnen schwer, sich in einer Beziehung wirklich sicher zu fühlen. Eine Nachricht bleibt unbeantwortet – und schon beginnt das Gedankenkarussell. Ein anderer Tonfall, ein weniger liebevoller Blick oder etwas mehr Abstand können Unsicherheit auslösen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dann wird Nähe schnell zum inneren Prüfstein:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Liebt er mich noch?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Bin ich ihm wichtig?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Warum meldet sie sich nicht?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Ist etwas passiert?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Manche suchen dann besonders viel Nähe, wollen reden, klären, rückversichern. Andere reagieren mit Vorwürfen, Rückzug oder Protest – und wünschen sich gleichzeitig nichts mehr, als wieder spüren zu können: Wir sind verbunden.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hinter diesem starken Bedürfnis nach Bestätigung steckt nicht einfach „zu viel Bedürftigkeit“. Oft liegt darunter eine alte Erfahrung: Nähe kann da sein – aber ich weiss nicht, wie lange.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vielleicht kennst du solche Momente auch von dir. Nicht als festes Muster, sondern in einzelnen Situationen: Du wartest auf eine Antwort und wirst unruhig. Du spürst Distanz und beginnst, dich selbst infrage zu stellen. Oder du merkst, wie sehr du dir wünschst, dass der andere dir endlich zeigt, dass du ihm wichtig bist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die interessante Frage ist dann nicht nur: Warum bin ich so?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sondern auch:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was passiert gerade in mir?
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Welche alte Angst wird berührt?
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Und was würde mir helfen, wieder mehr bei mir anzukommen?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Bindungsmuster sind keine Persönlichkeit und kein unveränderliches Schicksal. Sie erzählen etwas über Erfahrungen, die wir gemacht haben – und über Strategien, mit denen wir damals versucht haben, Beziehung und Sicherheit zu erhalten.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Teil 3  #1 - Die unsicher-vermeidende Bindung</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/wir-sind-bindungswesen-teil-3-von-3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Die
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Sehnsucht nach Nähe
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           – und der Impuls zum
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Rückzug
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Ein Kind kommt mit dem tiefen Bedürfnis auf die Welt, gesehen, geschützt und willkommen zu sein. Es sucht Nähe nicht aus Schwäche, sondern weil es Nähe zum Überleben braucht.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was geschieht, wenn ein Kind erlebt, dass seine Bedürfnisse nicht wirklich ankommen? Wenn Trost wenig verfügbar ist, Nähe eher abgewiesen wird oder für seine Gefühle kaum Raum bleibt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dann kann das Kind etwas sehr Kluges lernen: Ich brauche besser nichts. Ich komme allein zurecht.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Es sucht weniger deutlich nach Nähe, zeigt weniger von seinem Schmerz und fährt seine Bedürfnisse herunter. Nach aussen kann es erstaunlich selbstständig, unkompliziert und unabhängig wirken. Doch diese Unabhängigkeit ist nicht unbedingt innere Sicherheit. Das Kind hat vielmehr gelernt, mit seinem Bedürfnis nach Bindung allein zu bleiben.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Was damals geschützt hat, kann später zur
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Beziehungshürde
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           werden.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch als Erwachsene wirken Menschen mit diesem Bindungsmuster häufig sehr autonom. Sie brauchen viel Freiheit, fühlen sich schnell eingeengt und haben Mühe, sich abhängig oder verletzlich zu zeigen. Nähe kann zunächst schön sein – wird sie intensiver, entsteht nicht selten ein innerer Rückzug.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Gefühle werden eher mit dem Kopf als mit dem Körper verarbeitet, Bedürfnisse spät oder gar nicht wahrgenommen. Konflikte werden lieber vermieden, relativiert oder allein gelöst. Manche ziehen sich zurück, sobald eine Beziehung verbindlicher wird. Andere wählen Beziehungen, in denen Nähe begrenzt bleibt.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und manchmal ist genau das Verwirrende: Der Wunsch nach Liebe ist durchaus da. Doch Nähe kann gleichzeitig Unruhe, Enge, Rückzugswunsch oder das Gefühl auslösen, nicht mehr frei zu sein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hinter der Bedürfnislosigkeit kann ein Mensch stehen, der früh gelernt hat, seine Sehnsucht nach Verbindung nicht mehr zu spüren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Das bedeutet nicht, dass ein Mensch „so ist“.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Bindungsmuster sind keine Persönlichkeit und kein unveränderliches Schicksal. Sie sind Erfahrungen und Strategien, die einmal sinnvoll waren, aber später veränderbar sind.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Weg beginnt deshalb nicht damit, sich zur Nähe zu zwingen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sondern damit, überhaupt wieder wahrzunehmen:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Was geschieht in mir, wenn jemand mir wirklich nahekommt?
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Was brauche ich – und was habe ich gelernt, nicht zu brauchen?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Denn Beziehung wird dort schwierig, wo wir uns selbst verlassen müssen, um in ihr bleiben zu können.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/Bild_Bindung.jpg" length="23141" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 13:15:47 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Falle der Reinszenzierungen – Teil 2 von 3</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/wir-sind-bindungswesen-teil-2-von-3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Warum wir in Beziehungen manchmal genau das wiederholen, was wir eigentlich hinter uns lassen wollten
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im ersten Teil ging es darum, dass unsere Fähigkeit zu Bindung eine Geschichte hat. Wir bringen Erfahrungen mit in Beziehungen – und damit auch Vorstellungen davon, wie Nähe funktioniert.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Genau hier liegt eine der grossen Fallen:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Wir fühlen uns nicht nur zu dem hingezogen, was uns guttut.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wir fühlen uns oft auch zu dem hingezogen, was uns vertraut ist.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          So kann es passieren, dass wir unbewusst Beziehungsmuster wiederholen, die wir eigentlich längst hinter uns lassen wollten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wer früh erfahren hat, dass Nähe unsicher ist, kann später Menschen besonders anziehend finden, die schwer erreichbar sind. Wer Liebe immer wieder verdienen musste, kann sich in Beziehungen wiederfinden, in denen er um Aufmerksamkeit und Anerkennung kämpft.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nicht, weil wir leiden wollen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sondern weil unser Inneres das Vertraute leichter erkennt als das Unbekannte.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Und manchmal steckt darin eine stille Hoffnung: Diesmal wird es anders. Diesmal bekomme ich von diesem Menschen, was mir früher gefehlt hat.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Doch genau darin kann die Reinszenierung liegen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir versuchen, eine alte Geschichte mit einem neuen Menschen zu einem anderen Ende zu bringen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Der andere kann diese alte Geschichte jedoch nicht für uns heilen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Solange wir nicht erkennen, was sich da wiederholt, fühlt sich die Dynamik oft einfach wie „Pech in der Liebe“ an. Wir fragen uns, warum wir immer wieder an den gleichen Typ Mensch geraten – und
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          übersehen dabei unseren eigenen Anteil.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Veränderung beginnt dort, wo wir das Vertraute vom wirklich Guten unterscheiden lernen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Dafür braucht es die Verbindung zu uns selbst: wahrzunehmen, was in mir geschieht. Was löst dieser Mensch in mir aus? Fühlt sich etwas wirklich sicher an – oder nur bekannt?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Je mehr wir uns selbst verstehen und unseren verletzlichen Seiten mit Mitgefühl begegnen, desto weniger müssen wir alte Beziehungsgeschichten wiederholen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Dann kann Bindung etwas anderes werden:
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          nicht mehr der Versuch, einen alten Mangel durch den anderen zu stillen, sondern die Möglichkeit, einem Menschen wirklich zu begegnen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Denn echte Nähe beginnt dort, wo wir nicht mehr brauchen, dass der andere unsere Vergangenheit repariert.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/20240608_143253.jpg" length="331831" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:22:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir sind Bindungswesen – Teil 1 von 3</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/wir-sind-bindungswesen-1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Warum wir Nähe brauchen – und uns trotzdem davor schützen
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Bedürfnis nach Bindung gehört zu unserem Menschsein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.spontacts.com/community/friendseek/appointments/9HNaFgN6MMV" target="_blank"&gt;&#xD;
      
          Austausch &amp;amp; PSYCHOLOGISCHE IMPULSE
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Von Anfang an sind wir darauf angewiesen, mit anderen Menschen verbunden zu sein. Ein Säugling kann sich weder selbst beruhigen noch für seine Sicherheit sorgen. Er braucht ein Gegenüber, das ihn wahrnimmt, auf ihn reagiert und ihm hilft, mit seinen Gefühlen umzugehen. Das hinterlässt Spuren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wir entwickeln Vorstellungen davon, wie Beziehung funktioniert, was wir von anderen erwarten können und wie viel Nähe sich sicher anfühlt. Und wir entwickeln Strategien, mit denen wir Bindung erhalten oder uns vor Verletzung schützen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Was uns früher geschützt hat, kann uns später in Beziehungen im Weg stehen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir passen uns an. Klammern. Kontrollieren. Ziehen uns zurück. Werden besonders unabhängig. Brauchen scheinbar niemanden. Oder verlieren uns so sehr im anderen, dass wir selbst kaum noch spüren, was wir brauchen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und oft steckt darunter ein tiefer Wunsch: Ich möchte verbunden sein und mich dabei sicher fühlen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Deshalb greift die Vorstellung zu kurz, wir müssten lernen, niemanden zu brauchen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Alleine sein zu können, ist etwas anderes, als sich innerlich von seinem Bedürfnis nach Bindung zu verabschieden.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Die entscheidende Frage ist: Wie können wir bindungsfähig werden, ohne uns selbst dabei zu verlieren?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Denn eine
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Beziehung aus einem starken inneren Mangel heraus kann schnell dazu führen, dass wir vom anderen etwas brauchen, das er uns gar nicht geben kann: Bestätigung, Sicherheit, Wert oder das Gefühl, endlich angekommen zu sein.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dann wird Beziehung zum Versuch, eine alte innere Leerstelle zu füllen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die eigentliche innere Arbeit beginnt deshalb nicht damit, niemanden zu brauchen.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Sondern damit, uns selbst immer besser kennenzulernen: unsere Gefühle, Bedürfnisse, Ängste und Schutzmechanismen – und die Stellen in uns, die besonders empfindlich auf Nähe oder Distanz reagieren.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dazu gehört Mitgefühl mit uns selbst.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Unsere Bindungsmuster sind keine schlechten Angewohnheiten. Sie haben sich aus unserer Geschichte heraus entwickelt. Wenn wir verstehen, warum wir so reagieren, können wir aufhören, uns dafür abzuwerten – und beginnen, etwas Neues zu lernen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           So entsteht mit der Zeit mehr innere Sicherheit. Und aus dieser Sicherheit heraus kann Beziehung etwas anderes werden:
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Nicht mehr der Versuch, durch einen anderen Menschen ganz zu werden.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Sondern die Möglichkeit, sich wirklich zu begegnen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Das ist für mich ein
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Kern von Intimität: Ich kann mich zeigen, ohne mich aufzugeben. Ich kann den anderen brauchen, ohne von ihm abhängig zu werden. Ich kann Nähe zulassen und trotzdem bei mir bleiben.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir können nicht bestimmen, ob und wann uns ein Mensch begegnet. Doch wir können etwas für unsere eigene Bindungsfähigkeit tun.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/Bild_Bindung.jpg" length="23141" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 10:12:40 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schon wieder der falsche Partner? Warum passiert mir das immer wieder?</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/schon-wieder-der-falsche-partner-warum-passiert-mir-das-immer-wieder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Manchmal beginnt eine Beziehung genau dort, wo man sich eigentlich nach etwas Neuem sehnt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.spontacts.com/community/friendseek/appointments/fGW6gTCagVQ"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
           Ich ziehe immer den falschen Partner an!? - WORKSHOP in meiner Praxis in Zürich
          &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nach Nähe. Nach Leichtigkeit. Danach, endlich einmal angekommen zu sein.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Und vielleicht fühlt es sich am Anfang sogar richtig an.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Bis irgendwann etwas kippt. Man merkt, dass man wieder mehr gibt als bekommt. Dass man beginnt, sich anzupassen, Dinge zu entschuldigen oder an sich selbst zu zweifeln.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Und irgendwann kommt dieser leise, unangenehme Gedanke:
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Warum bin ich schon wieder hier?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vielleicht ist es nicht einmal die gleiche Geschichte. Nicht der gleiche Typ Mensch. Und trotzdem gibt es etwas, das sich vertraut anfühlt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Gerade in Liebesbeziehungen können alte Erfahrungen und innere Muster eine erstaunliche Wirkung entfalten. Nicht unbedingt so, dass wir bewusst genau das suchen, was uns später verletzt. Viel subtiler.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Manches fühlt sich zunächst einfach vertraut an.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Und manchmal verwechseln wir Vertrautheit mit etwas anderem.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was genau dahintersteckt, ist vielschichtiger, als die einfache Antwort „Ich habe eben immer Pech mit Partnern“ vermuten lässt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Vielleicht lohnt es sich deshalb, einmal genauer hinzusehen
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           – nicht mit der Frage, was mit dem anderen nicht stimmt, sondern mit einer ganz anderen Frage:
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was passiert eigentlich in mir, wenn ich mich verliebe?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Darüber möchte ich in meinem nächsten Workshop sprechen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Nicht nur theoretisch, sondern auch mit Raum für persönliche Reflexion und eine kurze geführte Meditation – denn manche Zusammenhänge lassen sich nicht allein verstehen. Man muss sie auch einmal bei sich selbst wahrnehmen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Schon wieder der falsche Partner? Warum passiert mir das immer wieder?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Infos &amp;amp; Anmeldung
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.spontacts.com/community/friendseek/appointments/fGW6gTCagVQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.spontacts.com/community/friendseek/appointments/fGW6gTCagVQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
          Ich ziehe immer den falschen Partner an!? - WORKSHOP in meiner Praxis in Zürich
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           &amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/mohamed_hassan-silhouette-3141264_1920.png" length="75611" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:26:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Austausch &amp; PSYCHOLOGISCHE IMPULSE - Psychologischer Gesprächsvormittag</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/copy-of-austausch-psychologische-impulse-psychologischer-gesprachsvormittag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Vielleicht gibt es gerade ein
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Thema, das dich beschäftigt
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           und das du nicht mehr nur mit dir selbst ausmachen möchtest. Nicht im Freundeskreis, nicht allein im Grübeln – sondern in einem geschützten Rahmen mit professioneller Begleitung und gleichzeitigem Austausch mit anderen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Genau dafür ist dieser psychologische Gesprächsvormittag da.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In einer kleinen Gruppe entsteht Raum für persönliche Themen, Begegnung und neue Perspektiven. Jeder bringt ein eigenes Anliegen mit – ganz gleich, ob es um Beziehungsthemen, Selbstwert, innere Unruhe, Entscheidungen, Belastungssituationen, berufliche Fragen oder Umbruchphasen geht.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Neben dem Austausch erhältst du psychologische Impulse, psychoedukative Einordnungen und ganz praktische Anregungen, die dich im Alltag unterstützen können. Oft entsteht zusätzlich ein wertvoller Effekt dadurch, dass auch die Themen der anderen neue Sichtweisen öffnen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Psychologische Einordnung &amp;amp; Begleitung
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Ich arbeite als psychologische und psychosoziale Beraterin und begleite Menschen seit vielen Jahren in Einzelsettings und Gruppenformaten. Dabei verbinde ich fachliches Wissen mit praktischer, alltagsnaher Unterstützung und einem klaren Fokus auf das, was dich konkret weiterbringt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im Zentrum steht dabei immer der Mensch mit seinem Erleben – nicht eine Diagnose. Es geht darum, Zusammenhänge zu verstehen, innere Prozesse besser einzuordnen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Rahmen &amp;amp; Teilnahme
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Damit ein geschützter und persönlicher Rahmen entstehen kann, ist die Gruppengrösse auf maximal 3 Teilnehmende begrenzt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Gesprächsvormittag findet in meiner Praxis statt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dauer: 2.5 Stunden
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Energieausgleich: CHF 70.– (Vorauszahlung per TWINT)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Anmeldung auch für Nicht-Mitglieder möglich über:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:seelenspruenge@outlook.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          seelenspruenge@outlook.com
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/noname_13-bag-of-gypsophila-1716630.jpg" length="334540" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:12:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.seelenspruenge.ch/copy-of-austausch-psychologische-impulse-psychologischer-gesprachsvormittag</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/noname_13-bag-of-gypsophila-1716630.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum wir vor unseren THEMEN WEGLAUFEN – und sie trotzdem TÄGLICH ERLEBEN</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/warum-wir-vor-unseren-themen-weglaufen-und-sie-trotzdem-taglich-erleben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Warum wir vor unseren THEMEN WEGLAUFEN – und sie trotzdem TÄGLICH ERLEBEN
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hast du schon einmal gedacht: „Ich weiss, dass ich an meinen Themen arbeiten sollte. Aber was, wenn dabei etwas hochkommt, das ich nicht aushalte?“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Diese Sorge begegnet mir in meiner Arbeit als psychologische Beraterin immer wieder. Und sie ist absolut verständlich. Die meisten Menschen haben nicht Angst vor Veränderung. Sie haben Angst vor dem Schmerz, den sie dahinter vermuten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Doch genau hier liegt ein grosses Missverständnis.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Viele unserer heutigen Reaktionsmuster waren einmal sinnvolle Anpassungen an unser damaliges Umfeld. Sie haben uns geholfen, Bindung zu sichern, Konflikte zu vermeiden oder mit Situationen umzugehen, die wir als Kind nicht verändern konnten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Damals waren diese Muster hilfreich. Heute laufen sie meist automatisch ab – und genau dadurch geraten wir immer wieder in dieselben Konflikte, dieselben Selbstzweifel oder dieselbe innere Unzufriedenheit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Tragische ist: Aus Angst vor dem alten Schmerz vermeiden wir, hinzuschauen. Doch was wir vermeiden, verschwindet nicht. Solange die zugrunde liegenden Muster unbewusst bleiben, wiederholen sie sich häufig – in unseren Beziehungen, im Beruf oder im Umgang mit uns selbst. Nicht die bewusste Auseinandersetzung hält den Schmerz am Leben, sondern oft dieses unbewusste Wiederholen derselben Muster.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die gute Nachricht ist: Persönliche Entwicklung fühlt sich meist ganz anders an, als viele befürchten. Nicht wie ein endloses Durchleben von Schmerz, sondern wie ein zunehmendes Verstehen. Plötzlich wird nachvollziehbar, warum wir immer wieder ähnlich reagieren, warum wir uns an denselben Punkten im Kreis drehen und weshalb uns manche Situationen so tief treffen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und genau in diesem Verstehen beginnt Veränderung. Nicht erst dann, wenn «alles gelöst» ist, sondern bereits in dem Moment, in dem Bewegung entsteht. Jeder kleine Schritt bringt mehr Bewusstsein, mehr Wahlfreiheit und mehr Möglichkeiten, heute anders zu handeln als gestern.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vielleicht ist genau das das Schönste an persönlicher Entwicklung: Sie beginnt nicht erst am Ziel. Sie beginnt in dem Moment, in dem wir den Mut finden, den ersten Schritt zu gehen.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/ri_ya-woman-5542457_1920.jpg" length="124744" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:39:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum TRIGGER wenig mit dem Hier &amp; Jetzt zu tun haben</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/warum-trigger-wenig-mit-dem-hier-jetzt-zu-tun-haben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Warum TRIGGER wenig mit dem Hier &amp;amp; Jetzt zu tun haben
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Der Mensch vor dir löst deine Reaktion aus – ihr Ursprung liegt jedoch oft viel weiter zurück.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vielleicht kennst du das. Jemand macht eine Bemerkung. Antwortet nicht auf deine Nachricht. Kritisiert dich. Zieht sich zurück.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und plötzlich ist da eine Reaktion, die dich selbst überrascht: Wut. Enttäuschung. Scham. Angst. Das Gefühl, nicht zu genügen, nicht wichtig zu sein oder verlassen zu werden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Von aussen betrachtet scheint die Situation oft gar nicht so gravierend zu sein. Warum fühlt sie sich dann so überwältigend an?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Die Antwort liegt häufig nicht im aktuellen Ereignis, sondern in der Art, wie unser Gehirn Erfahrungen speichert.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Unser Gehirn gleicht neue Situationen innerhalb von Millisekunden mit früheren Erfahrungen ab. Erkennt es Ähnlichkeiten zu einer früher emotional belastenden Situation, aktiviert es automatisch das implizite emotionale Gedächtnis – also Erinnerungen, die nicht als bewusste Geschichte gespeichert sind, sondern als Gefühle, Körperempfindungen und automatisierte Reaktionsmuster.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das bedeutet: Meist erinnerst du dich nicht bewusst an das ursprüngliche Erlebnis.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Aktiviert wird vielmehr das damals nicht verarbeitete emotionale Erleben. Deshalb fühlt sich die Reaktion im Hier &amp;amp; Jetzt vollkommen real an – obwohl ihre Intensität häufig aus einer viel früheren Erfahrung stammt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Genau deshalb helfen Sätze wie „Das ist doch gar nicht so schlimm.“ oder „Reiss dich einfach zusammen.“ so selten. Unser emotionales Gehirn reagiert nicht auf Logik. Es reagiert auf das, was es als bedeutsam, bedrohlich oder schmerzhaft abgespeichert hat.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Tragische daran ist:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir sind oft überzeugt, unser Partner, unsere Kinder, Arbeitskollegen oder Freunde seien die Ursache dieser Gefühle. Dabei sind sie häufig der Auslöser.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Der eigentliche Ursprung liegt oft in einer früheren Erfahrung, die emotional nie vollständig verarbeitet werden konnte.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Solange diese unbewussten Muster bestehen bleiben, werden ähnliche Situationen immer wieder dieselben Gefühle aktivieren. Nicht, weil die Vergangenheit noch einmal passiert – sondern weil unser Nervensystem sie im Hier &amp;amp; Jetzt erneut als relevant einstuft.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Deshalb geht es in psychologischer Arbeit oft nicht zuerst darum, das Verhalten anderer Menschen zu verändern.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Es geht darum zu verstehen, warum bestimmte Situationen uns so tief treffen, während sie andere Menschen kaum berühren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Denn in dem Moment, in dem wir den Ursprung einer Reaktion erkennen, entsteht etwas Entscheidendes:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          WIR GEWINNEN WAHLFREIHEIT.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir müssen nicht länger automatisch aus alten Verletzungen heraus reagieren, sondern können Schritt für Schritt lernen, auf das zu antworten, was heute tatsächlich geschieht.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Genau darin liegt für mich einer der wertvollsten Schlüssel nachhaltiger Veränderung.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/Trigger.png" length="599983" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:30:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UNZUFRIEDEN im JOB – und trotzdem bleibst du</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/unzufrieden-im-job-und-trotzdem-bleibst-du</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          UNZUFRIEDEN im JOB – und trotzdem bleibst du
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Vielleicht ist es nicht einmal eine grosse Krise.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Eher etwas Leises.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Du gehst arbeiten, erledigst, funktionierst.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Und trotzdem ist da dieser Gedanke: So richtig stimmt es nicht mehr.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und dann bleibst du trotzdem.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Weil nichts Konkretes da ist, das klarer wäre.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Weil ein Wechsel nicht einfach ist.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Oder weil du selbst noch nicht genau greifen kannst, was stattdessen sein sollte.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und so entsteht dieser Zustand dazwischen.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Nicht richtig unzufrieden genug, um zu gehen.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Und nicht wirklich zufrieden genug, um zu bleiben.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Viele versuchen dann, schneller eine Lösung zu finden.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Eine Entscheidung. Eine Richtung. Klarheit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Aber oft ist genau das der Punkt, an dem es nicht weitergeht.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vielleicht beginnt es viel früher: dort, wo du überhaupt merkst, dass du dich selbst im Alltag ein Stück verloren hast – nicht dramatisch, sondern schleichend.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Und wo du wieder ernst nimmst, dass dieses „Es stimmt nicht ganz“ eine Information ist. Keine Störung.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Veränderung beginnt selten mit einer klaren Entscheidung.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Sondern damit, dass du das, was du längst weisst, nicht mehr wegdrückst.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/fanray_handmade-steampunk-5129279_1920.jpg" length="338360" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:29:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Transgenerationale Transmission – die DIE WEITERGABE VON TRAUMATA ÜBER GENERATIONEN</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/transgenerationale-transmission</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Warum reagieren wir manchmal so intensiv – obwohl die Situation im Hier und Jetzt das gar nicht vollständig erklärt?
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Teil der Antwort liegt möglicherweise nicht nur in unserer eigenen Geschichte.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          In der Psychologie spricht man von transgenerationaler Transmission:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Belastende Erfahrungen, unverarbeitete Gefühle und Traumata können über Generationen hinweg weitergegeben werden.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Und das geschieht nicht „mystisch“, sondern über nachvollziehbare Wege:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          – über Bindungserfahrungen in der frühen Kindheit
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          – über unbewusste Beziehungsmuster
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          – über das Nervensystem (Stichwort: Stress- und Überlebensreaktionen)
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          – und sogar über epigenetische Prozesse, die beeinflussen, wie Gene „gelesen“ werden
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Das bedeutet:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Was Eltern oder Grosseltern erlebt haben – Krieg, Verlust, emotionale Vernachlässigung, existenzielle Angst – kann sich in nachfolgenden Generationen zeigen.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Nicht als Erinnerung. Sondern als Gefühl, als Reaktion, als Muster.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Mögliche Hinweise können sein:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          – starke emotionale Reaktionen ohne klaren Auslöser
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          – ein tiefes, schwer erklärbares Gefühl von Angst oder Unsicherheit
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          – wiederkehrende Beziehungsmuster (z.B. Rückzug, Überanpassung)
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          – ein Gefühl von „Ich bin irgendwie zu viel / nicht richtig“
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Wichtig ist:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Das ist kein „Defekt“.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Es ist ein Ausdruck davon, dass ein System gelernt hat, sich anzupassen und zu schützen – oft über Generationen hinweg.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Und gleichzeitig eröffnet dieses Wissen eine neue Perspektive:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Nicht alles, was wir fühlen oder tun, gehört ursprünglich uns.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Genau hier kann Veränderung beginnen. Nicht durch Schuldzuweisung an frühere Generationen – sondern durch Verstehen, Einordnen und bewusstes Hinschauen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Denn was unbewusst weitergegeben wurde, kann bewusst unterbrochen werden.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Wenn dich dieses Thema interessiert oder du dich darin wiedererkennst, freue ich mich über eine Nachricht von dir.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/los3amigos_flipado-heart-10261554_1920.jpg" length="202305" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 15:35:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.seelenspruenge.ch/transgenerationale-transmission</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/los3amigos_flipado-heart-10261554_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Psychologische BERATUNG oder PSYCHOTHERAPIE?</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Psychologische BERATUNG oder PSYCHOTHERAPIE?
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – wenn du nicht mehr weiter weisst und verstehen willst, was wirklich der Unterschied ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wähle zwischen kostenlosem Erstgespräch oder erstmal Orientierung für dich.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vielleicht kennst du das: Etwas in dir ist unruhig – Gedanken, Gefühle oder Situationen, aus denen du nicht so leicht herausfindest. Und gleichzeitig die Frage: Welche Begleitung passt überhaupt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Psychologische Arbeit ist im Kern Beziehungsarbeit.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Ihre Wirkung hängt davon ab, ob du dich gesehen fühlst und dich wirklich öffnen kannst.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Deshalb biete ich ein kostenloses Erstgespräch (45 Min.) an – damit du spüren kannst, ob es passt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Unterschiede kurz erklärt
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Psychotherapeuten
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben ein Psychologiestudium und eine anerkannte Weiterbildung in Psychotherapie und sind u. a. auf die Behandlung psychischer Erkrankungen spezialisiert. Die Kosten werden je nach Setting von der Grundversicherung übernommen (z. B. bei ärztlicher Anordnung).
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Psychiater
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind Ärzte mit Fachrichtung Psychiatrie.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Psychologen
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben ein Studium in Psychologie und arbeiten je nach Schwerpunkt unterschiedlich – ohne therapeutische Weiterbildung in der Regel keine Kostenübernahme über die Grundversicherung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Psychologische Beratung
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            richtet sich an Menschen in belastenden Lebenssituationen oder persönlicher Entwicklung.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Ich arbeite auf Basis einer 3-jährigen
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          praxisorientierten Ausbildung als psychologische Beraterin.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Typische Themen
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Trennung, Beziehung, Selbstwert, innere Unruhe, Entscheidungen oder Überforderung. Hier steht dein Erleben im Vordergrund.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wie ich arbeite
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Wir schauen gemeinsam auf das, was dich bewegt – in deinem Tempo. Daraus können stimmige nächste Schritte entstehen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wartezeiten &amp;amp; Realität
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Viele warten Monate auf einen Therapieplatz – obwohl Unterstützung jetzt wichtig wäre. Umso mehr zählt, was dir im Moment wirklich gut tut.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wichtig
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          : Beratung ersetzt keine Psychotherapie.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Es geht nicht darum, was besser ist, sondern was für dich jetzt stimmig ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Passt es zwischen uns? Hier kannst du dich für ein kostenloses Erstberatungsgespräch - in meiner Praxis in Zürich oder online -
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kontakt-buchung"&gt;&#xD;
      
          anmelden
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/kontakt-buchung"&gt;&#xD;
      
          . &amp;gt;&amp;gt;
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/beasternchen-ai-generated-8748353_1920.jpg" length="293324" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 12:34:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Du willst es LOSWERDEN – und genau deshalb BLEIBT es</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/du-willst-es-loswerden-und-genau-deshalb-bleibt-es</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Kennst du das?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Du hast etwas in dir, das du einfach nur noch loswerden willst. Ein Gefühl. Ein Muster. Gedanken, die immer wieder kommen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und gleichzeitig merkst du… es bleibt. Oder kommt sogar noch stärker zurück.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          In meiner Arbeit als psychologische Beraterin erlebe ich genau das immer wieder.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Menschen kommen mit dem Wunsch: „Ich möchte das endlich loswerden.“
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Und das ist so verständlich. Wirklich. Nur liegt genau hier oft der Punkt, der Veränderung verhindert.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Denn dieses „weg haben wollen“ ist nicht neutral. Es ist innerer Widerstand. Und Widerstand bedeutet: Ein Teil in dir wird nicht gehört.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was passiert dann?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dieser Teil „versteht“, dass er stärker werden muss, um überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Er wird lauter. Drängender. Hartnäckiger. Nicht, weil etwas mit dir nicht stimmt.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Sondern weil etwas in dir gesehen werden will.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der erste – und oft übergangene – Schritt ist deshalb nicht, etwas loszuwerden, sondern:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           wahrzunehmen, was da ist
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           damit in Kontakt zu kommen
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ihm Raum zu geben
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Erst wenn etwas wirklich da sein darf, kann sich überhaupt etwas verändern.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Genau darum geht es in meinem nächsten Online-Workshop:
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Melde dich bei Interesse bei mir oder
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.spontacts.com/community/friendseek/appointments/Ex3Kdu5UYam" target="_blank"&gt;&#xD;
      
          melde dich online hier an
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          .
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Warum dein Problem bleibt, obwohl du es loswerden willst – der Schritt, den wir dabei so oft übergehen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn du spürst, dass du nicht mehr gegen dich arbeiten willst, sondern beginnen möchtest, dich wirklich zu verstehen, bist du herzlich willkommen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:25:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was verändert sich, wenn du bei dir bleibst statt beim Anderen</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/was-verandert-sich-wenn-du-bei-dir-bleibst-statt-beim-anderen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Viele Konflikte entstehen nicht, weil zwei Menschen gegeneinander arbeiten – sondern weil zwei innere Schutzsysteme gleichzeitig aktiv werden. Die Psychologie beschreibt Beziehungen deshalb als dynamische Wechselwirkung: Jede Reaktion beeinflusst die nächste. Wenn Spannung auftaucht, richtet sich unsere Aufmerksamkeit fast automatisch auf den anderen. Was er anders machen sollte. Warum er uns so fühlen lässt. Wie er sich verändern müsste.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Doch der eigentliche Wendepunkt geschieht woanders. In dem Moment, in dem du innehältst und wahrnimmst, was gerade in dir passiert – körperlich, emotional, innerlich. Dieses Bei-dir-Bleiben verändert messbar die Dynamik: Das Nervensystem reguliert sich, Reaktionen werden klarer, Begegnung wird wieder möglich. Nicht weil der andere sich verändert hat, sondern weil du innerlich nicht mehr im selben Muster antwortest.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Solche Erfahrungen lassen sich nicht nur verstehen, sondern direkt erleben – besonders in körpernahen Selbsterfahrungsübungen wie der Stuhlarbeit.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
          Wenn du neugierig bist, diesen inneren Wechsel selbst zu spüren, findest du
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.spontacts.com/community/friendseek/appointments/BGgtacBz2U3" target="_blank"&gt;&#xD;
      
          hier
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           den Raum dazu.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/landscape-1192669_1280.jpg" length="230381" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:59:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was fehlt, wenn wir uns selbst nicht mehr spüren</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/was-fehlt-wenn-wir-uns-selbst-nicht-mehr-spueren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Selbstkontakt
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           beschreibt die Fähigkeit, mit dem eigenen inneren Erleben in Verbindung zu sein: mit Gefühlen, Bedürfnissen, Impulsen, Körperempfindungen und inneren Grenzen. Psychologisch gesehen ist er eine zentrale Grundlage für Selbstregulation, emotionale Stabilität und Beziehungsgestaltung. Nur wenn ich wahrnehme, was in mir vorgeht, kann ich darauf reagieren – statt unbewusst zu handeln, zu kompensieren oder mich selbst zu verlieren. Selbstkontakt ist dabei nichts, das wir uns erst aneignen müssen. Er ist ursprünglich da. Ein inneres Spüren von Lebendigkeit, von „Ich bin da“, von einem stimmigen inneren Kompass.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mit dieser unverwüstlichen Essenz kommen wir zur Welt. Kinder sind in engem Kontakt mit sich selbst: Sie spüren Hunger, Müdigkeit, Freude, Wut, Nähe- und Autonomiebedürfnisse – und drücken sie unmittelbar aus. Doch sehr früh lernen wir, dass nicht alles davon willkommen ist. Wir bekommen – oft gut gemeinte – Rückmeldungen darüber, wie wir sein sollen, was angemessen ist, was zu viel, zu wenig, zu laut oder zu empfindsam ist. Schritt für Schritt passen wir uns an. Wir lernen, Erwartungen zu erfüllen, Leistung zu bringen, zu funktionieren. Dabei entfernen wir uns oft unmerklich von dem, was in uns wahrhaftig und lebendig ist. Nicht, weil etwas mit uns nicht stimmt, sondern weil Bindung und Zugehörigkeit überlebenswichtig sind.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Mangel an Selbstkontakt zeigt sich später auf vielfältige Weise: in innerer Leere, chronischem Stress, diffusen Unzufriedenheiten oder dem Gefühl, sich selbst nicht wirklich zu kennen. Auch viele Beziehungsschwierigkeiten lassen sich darauf zurückführen. Wer den eigenen inneren Zustand kaum wahrnimmt, kann ihn schwer kommunizieren, regulieren oder vertreten. Grenzen werden unklar, Bedürfnisse unausgesprochen, Verantwortung nach aussen verlagert. Im grösseren Kontext wirkt sich das ebenfalls aus: Wenn Menschen den Kontakt zu sich selbst verlieren, verlieren sie auch den Zugang zu Empathie, Verbundenheit und innerer Orientierung. Selbstkontakt ist daher nicht nur ein individuelles, sondern auch ein zutiefst menschliches und gesellschaftliches Thema – eine Rückverbindung zu dem, was uns innerlich trägt, jenseits von Rollen, Erwartungen und Leistung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/tree-832079_1280.jpg" length="115200" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 15:40:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf zu mehr Selbstwertgefühl - ein Erfahrungsbericht</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/auf-zu-mehr-selbstwertgefuehl-ein-erfahrungsbericht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           "Ich stand an einem Scheidepunkt in meinem Leben als ich eher zufällig auf Sibille gestossen bin. Als verunsicherte Person mit wenig Selbstwertgefühl und vielen Fragen bin ich zu Sibille gekommen. Sofort fühlte ich mich wohl und aufgehoben bei ihr. Ich kann ganz und gar mich selbst sein und verstecke mich nicht mehr hinter Ausflüchten.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sibille hört aufmerksam und einfühlsam zu, stellt genau die richtigen Fragen; ich habe sie als äusserst empathisch erlebt. Sie stärkt mich in meiner Entwicklung, indem sie mir aufzeigt, wo ich Fortschritte gemacht habe, seit ich bei ihr in der Beratung bin. Weil Sibille es schafft, mir das Gefühl zu vermitteln, dass wir trotz Beratung in einer Beziehung auf Augenhöhe miteinander stehe, fühle ich mich bei ihr so gut aufgehoben.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In einem solchen Umfeld kann ich mich besser öffnen und es fällt mir leichter, auch ehrlicher zu mir selbst zu sein. Die Erfahrungen, die ich mitnehmen darf, bringen mich weiter, stärken mich, ermöglichen mir eine andere Sichtweise und bieten mir plötzlich Perspektiven für meinen weiteren Lebensweg, die ich noch vor wenigen Monaten nicht für möglich gehalten hatte. Ich bin Sibille sehr dankbar und kann sie allen Suchenden empfehlen."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Silvia, 60
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/jump-863058_1280.jpg" length="224132" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:38:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Weg zur Selbstliebe - ein Erfahrungsbericht</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/der-weg-zur-selbstliebe-ein-erfahrungsbericht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          An Sibille: "
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Deine Gefühle für meine Geschichte und bestimmt auch für die anderer Menschen, die bei dir Unterstützung suchen, ist für mich wundersam.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Deine Impulse zu meiner Heilung und Selbstliebe, löst bei mir einen mit Freude wahrgenommenen Vorwärtsdrang aus, sodass ich keine Angst mehr habe, weiterzugehen und auch in die Vergangenheit und zurück in meine Kindheit; sie zu umarmen und aus der Liebe zu meiner Ex-Partnerin die schönen Erinnerungen im Herzen zu tragen und sie endlich loslassen zu können.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Natürlich brauche ich Geduld mit mir und ich weiss, dass es noch ein langer Weg ist. Ich fühle mich momentan einfach so frei, wie schon lange nicht mehr. Da reicht eigentlich ein lieber Dank nicht, das bedeutet mir sehr, sehr viel.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Ich freue mich, dass ich endlich meinen eigenen Platz gefunden habe und dafür einstehe, wie ich bin und wohin ich von Herzen gerne gehen möchte, mit der Aufarbeitung meiner Vergangenheit und der Trennung. Zu erkennen, was genau eigentlich Liebe, Vertrauen, Glaube, Zauber, Wunder, Magie, Respekt, Ehrfurcht, Achtsamkeit, nebeneinander, miteinander und vieles mehr ist.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Bis vor Kurzem war es immer wieder ein Auf und Ab. Manchmal Selbstzweifel, manchmal Traurigkeit, manchmal das Gefühl, nicht gut genug zu sein, manchmal Glücksgefühle, dass es so genau richtig ist für meine Reise...
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich weiss wirklich nicht genau, wieso es sich so aufgehoben anfühlt. Was ich weiss ist, dass du mit deinen empathischen und wertschätzenden Worten (auch mit deiner Gabe) zu meinem Sein, eine Energie und eine Vorwärtsbewegung in Gang gebracht hast, wie ich diese noch nie gefühlt habe. Das ist ein Geschenk für mich und ein wenig wie Magie."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dani, 59
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/rails-5238078_1280-40-.jpg" length="164058" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:31:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Möchtest du andere Menschen verändern? Du bist auf dem Holzweg.</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/moechtest-du-andere-menschen-veraendern-du-bist-auf-dem-holzweg</link>
      <description>Möchtest du andere Menschen verändern? Du bist auf dem Holzweg.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die schlechten Nachrichten für einmal vorneweg: das wird dir nicht gelingen – so sehr du es dir auch wünschst, es forderst oder versuchst. Wer sich stattdessen schon einmal bemüht hat, Veränderungen bei sich selbst auf den Weg zu bringen, hat vielleicht festgestellt, wie schwer es ist, sich selbst zu verändern?! Obschon wir das alle «wissen», tun wir oft – insbesondere in Partnerschaften – nichts anderes, als konsequent alles daranzusetzen, den anderen zu verändern. Und wir sind felsenfest davon überzeugt, dass wir diesen Wunsch (obwohl es zumeist eher eine Forderung ist) vollkommen zu Recht haben, entsprechend vehement sind wir häufig in unseren Äusserungen. Im Grunde vollkommen egal, worum es geht und was der andere Schlechtes tut (oder oft lässt) wir sind eingeladen, als allerersten Schritt unseren Blick auf unser eigenes Denken und Handeln – unsere innere Haltung – zu richten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Einerseits geht es darum, in uns hineinzuhorchen, was dieses (vermeintlich unpassende) Verhalten des anderen in uns auslöst und zum anderen auch, wie und weshalb wir diesen Menschen in unser Leben gezogen haben… diesen unsere Grenzen überschreiten lassen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und unter dem Strich lohnt sich die grundsätzliche Frage: welche Farbe (Energie, Verhalten, Verdrängtes und so weiter) gebe ich in meine Beziehung hinein? Diese Frage empfiehlt sich für alle Art von Beziehungen, nicht nur für Liebesbeziehungen im Speziellen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/lapland-993002_1280.jpg" length="285247" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:52:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.seelenspruenge.ch/moechtest-du-andere-menschen-veraendern-du-bist-auf-dem-holzweg</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/26f09ac3/dms3rep/multi/lapland-993002_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Perspektivenwechsel - ein Erfahrungsbericht</title>
      <link>https://www.seelenspruenge.ch/perspektivenwechsel-ein-erfahrungsbericht-laura-25</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          "
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich habe Sibille als eine äusserst einfühlsame und verständnisvolle Person erlebt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sie hat mich stets liebevoll und mit Herzblut begleitet, empathisch zugehört. Durch ihre Art und Weise der Begleitung hat sie mir verschiedene Perspektivenwechsel ermöglicht. Diese unterstützen mich dabei, meine Themen auf andere Weise zu betrachten und dadurch neue Wege hin in Richtung Lösungen zu erkennen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Durch die Beratung von Sibille habe ich verstanden, wie wichtig es ist, auf meine innere Stimme zu hören und mit dieser in Verbindung zu treten. Denn die Antworten habe ich alle in mir.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch die Räumlichkeiten sind sehr schön und stilvoll. So wie das Gebäude selbst. Das hilft mir, mich zu entspannend und wohlzufühlen."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Lara, 25
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:52:42 GMT</pubDate>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          "Infolge meiner Trennung suchte ich nach Hilfe, um besser mit dem Schmerz umgehen zu können. Sibille ist eine ausgezeichnete Zuhörerin und geht sehr einfühlsam auf meine Probleme ein. Besonders beeindruckend finde ich, wie gut sie meine Probleme erkennt und versteht, selbst wenn ich Schwierigkeiten habe, sie klar zu formulieren. Diese Begabung hat mir wichtige Perspektivenwechsel ermöglicht. Zudem schätze ich ihre Flexibilität und Kreativität bei der Herangehensweise zur Findung neuer Lösungsansätze.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Die Workshops, die Sibille anbietet, erachte ich als ein grosses Plus; diese bieten wertvolle zusätzliche Unterstützung und ermöglichen es mir, noch mehr Werkzeuge und Techniken zu erlernen, um mit meinen Fragestellungen umzugehen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich fühle mich bei ihr stets verstanden und unterstützt. Ihre professionelle und freundliche Art schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der ich offen über meine Anliegen sprechen kann. Ich kann Sibille jedem empfehlen, der auf der Suche nach kompetenter und einfühlsamer Unterstützung ist. 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vielen Dank für deine wertvolle Arbeit!"
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sonja, 59
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 12:52:41 GMT</pubDate>
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